ERnst von Siemens Porttrait

ERNST VON SIEMENS

Ernst von Siemens (1903-1990) war beides: Industrieller und Mäzen. Als jüngster Enkel des Firmengründers Werner von Siemens geboren, bereitete er sich mit einem Studium der Physik auf seinen Weg im Hause Siemens vor.
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EVS Jahresbericht

JAHRESBERICHTE

In den Jahresberichten wird die Arbeit der Ernst von Siemens Kunststiftung vorgestellt. Seit der Stiftungsgründung sind zwölf Bände erschienen.
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EVS Stiftungssitz

STIFTUNGSSITZ

Anträge und Post erreichen uns unter der Adresse des Palais Ludwig Ferdinand am Münchner Wittelsbacherplatz. Büros der Stiftung befinden sich in Berlin (Siemensstadt) und München (Neuperlach).
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ERWERB VON KUNSTWERKEN

Massiv goldenes Frühstücksgedeck

Kunstsammlungen, Schlösser und Gärten
Schwerin / Ludwigslust / Güstrow

Mit großem Prunk hielt die russische Großfürstin Helena Pawolwna, Tochter des Zaren Paul I. am 14. März 1800 in Schloss Ludwigslust Einzug. Wenige Monate zuvor hatte die erst vierzehnjährige in St. Petersburg den Erbprinzen von Schwerin, Friedrich Ludwig, geheiratet. Der grandiose Brautschatz Helena Pawlownas, einer Enkelin von Katharina der Großen, umfasste neben einer Million Rubel tausende kunsthandwerklicher Arbeiten von europäischem Rang.
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ERWERB VON KUNSTWERKEN

Geplündert – Verkauft – Zurückerworben
Ein Schiffspokal kehrt zurück

Museen der Stadt Dresden

In den Wirren der Nachkriegszeit ging 1945 der kostbare 67-teilige Dresdner Ratsschatz, bestehend aus qualitätvollen, vergoldeten Silberschmiedearbeiten und kostbaren Gläsern, verloren. Er gilt seit dieser Zeit als verschollen. Bis heute sind nur drei Objekte dieses Schatzes wiederaufgetaucht und nach Dresden zurückgekehrt. Jetzt kehrt ein Schiffspokal nach Dresden zurück.
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AUSSTELLUNGEN

Julius Echter
Patron der Künste

25. Juni bis 24. September 2017

Martin von Wagner Museum der Universität Würzburg

Die Ernst von Siemens Kunststiftung fördert die Ausstellung und die Restaurierung zweier monumentaler Bildteppiche aus dem Stammsitz und der Residenz des Würzburger Fürstbischof Julius Echter.
Kaum eine andere historische Gestalt hat sich der regionalen Identität Mainfrankens so sehr eingeprägt wie Fürstbischof Julius Echter von Mespelbrunn. In seiner 44-jährigen Regierungszeit, von 1573 bis 1617, erwies er sich auf vielfache Weise als Förderer von Kunst und Wissenschaft. Als solcher wird Julius Echter 2017 mit einer umfassenden Ausstellung im Martin von Wagner Museum der Universität Würzburg gewürdigt. Dort werden auch zwei Tapisserien gezeigt, die Einblicke in ganz unterschiedliche Lebenswelten dieser außerordentlichen Herrscherpersönlichkeit gewähren. Die eine wurde für die Ausstellung restauriert, die andere konservatorisch gesichert. Beide Maßnahmen werden im Rahmen der Initiative KUNST AUF LAGER gefördert.
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} aktuell


# KUNST AUF LAGER

ist ein partnerschaftliches Bündnis von vierzehn privaten und öffentlichen Förderern. Gemeinsames Ziel ist, die Erschließung und Sicherung wertvoller Kulturgüter in Museumsdepots umfassend zu unterstützen. Im Rahmen von Kunst auf Lager fördert die Ernst von Siemens Kunststiftung die Restaurierung und Konservierung von bedeutenden Kunstwerken sowie die Erschließung von Sammlungen durch Bestandskataloge.
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Kunst auf Lager

# ARSPROTOTO

Die aktuelle Fördertätigkeit der Ernst von Siemens Kunststiftung können Sie ab jetzt auch regelmäßig in der Zeitschrift Arsprototo verfolgen. Eine Kooperation mit dem von der Kulturstiftung der Länder herausgegebenen Magazin bot sich an, da beide Stiftungen seit vielen Jahren gemeinsam zahlreiche Ankäufe oder Ausstellungen fördern.
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# FÖRDERTÄTIG­KEITEN

ERWERB VON KUNST­WERKEN

ERICH HECKEL
Atelierszene, 1911/12
Mit diesem Ankauf gelangt das erste Werk Erich Heckels aus der Brücke Hoch-Zeit in das Dresdner Albertinum. Erich Heckel stellt hier eine Szene in Ernst Ludwigs Kirchners legendärem Atelier in Dresden-Friedrichstadt dar. In der Atelierwohnung versammelten sich die jungen Maler, die sich 1905 in Dresden zur Künstlergruppe BRÜCKE zusammengeschlossen hatten, mit Ihren Freundinnen und Modellen.
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GLASSCHNEIDER HEINRICH VOLCKERT
Prächtiger Deckelpokal,
ca. 1712
Vielleicht steht die Anfertigung des Pokals mit dem sog. Hamburger Hauptrezess von 1712 im Zusammenhang. Dieser verwies summarisch auf alle in Hamburg gültigen Rechtsordnungen und Rezesse und zog damit einen Schlussstrich unter die stattgehabten Machtkämpfe der letzten Jahrzehnte. Der große mit aufwändiger Schnittverzierung versehene Prunk-Deckelpokal aus farblosem Glas stammt es aus sächsischer Herstellung, genauer wohl aus der Königlichen Glashütte Dresden.
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AUSSTELLUNGEN

Julius Echter Patron der Künste

Martin von Wagner Museum der Universität Würzburg

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