Die mittelalterlichen Glasmalereien in Unter- und Oberfranken - Band XI
Corpus Vitrearum Medii Aevi, Freiburg im Breisgau
Das weiträumige, von Aschaffenburg im Westen bis nach Bayreuth im Osten reichende Gebiet der bayerischen Regierungsbezirke Unter- und Oberfranken mit den Kunstzentren Würzburg und Bamberg weist noch viele, oft nahezu unbekannte Glasgemälde des 14.–16. Jahrhunderts auf. Neben den großen Glasmalereibeständen in St. Veit in Iphofen und Maria Sondheim in Arnstein als Hauptwerken, beide wohl mit Würzburg zu verbinden, sind es die Klein- und Kleinstbestände, die in der Summe das Bild einer teils vom Mittelrhein, teils von Nürnberg und Prag künstlerisch geprägten Region entstehen lassen und bestätigen.
In einem letzten Band des Deutschen Verlags für Kunstwissenschaft zur fränkischen Glasmalerei stellt Autor Uwe Gast das Ergebnis seiner jahrelangen Tätigkeit vor: An mehr als 30 Standorten sichtete Gast ungefähr 345 Scheiben, kartierte ihren Erhaltungszustand, nahm Archivrecherchen vor und erschloss die kunsthistorischen Zusammenhänge.
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