Van Dyck

24.10.2019–02.02.2020

Alte Pinakothek, München

Anthonis van Dyck wurde in ganz Europa für seine unvergleichlich lebendigen und zugleich repräsentativen Porträts gefeiert. Nach einer intensiven Auseinandersetzung mit Peter Paul Rubens in seinen frühen Historien fand van Dyck unter Einfluss der venezianischen Malerei seinen eigenen Weg. Seine Bildnisse kennzeichnet eine sensible Beobachtung der Persönlichkeit, die er zugleich mit geradezu sinnlich wahrnehmbaren Stoffen und in einem repräsentativen Dekor zu inszenieren wusste. Die Ausstellung der Alten Pinakothek präsentiert die Ergebnisse eines mehrjährigen Forschungsprojektes. Gemälde, Zeichnungen und Ölskizzen ermöglichen den Nachvollzug der Bildgenese und Werkstattpraxis van Dycks.

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Abbildung: Anthonis van Dyck, Selbstbildnis, um 1615

© Gemäldegalerie der Akademie der bildenden Künste, Wien

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