Lessing im Porträt. Doch wer ihn kennt, erkennt ihn im Bilde

28.11.2010–20.02.2011

Arbeitsstelle für Lessing-Rezeption Kamenz

Lessing-Bildnisse sind nicht nur ein Beitrag zur Geschichte der bildkünstlerischen Wiedergabe des Dichters, sondern besitzen einen ebenso hohen Aussagewert bei der Beantwortung der Frage nach der Vorstellung seiner Zeitgenossen und Nachfahren – der Frage also nach dem jeweiligen „Lessing“- Bild der Zeit. Bildnerische Darstellungen Gotthold Ephraim Lessings wurden kunstgeschichtlich bislang selten betrachtet, in der Lessing-Literatur eher stiefmütterlich behandelt und in Biographien überwiegend illustrativ verwendet. Die Sonderausstellung Doch wer ihn kennt, erkennt ihn im Bilde wurde von der Arbeitsstelle für Lessing-Rezeption in Kamenz konzipiert. Das Gleimhaus in Halberstadt war die erste Station der als Wanderausstellung konzipierten Exposition. Es war eine weitere Ausstellung im Rahmen des Themenjahres der Landesinitiative Sachsen-Anhalt und das 18. Jahrhundert. Die Ausstellung in Halberstadt zeigte eine aussagekräftige Anzahl von zeitgenössischen Lessing-Porträts. Mit der Präsentation dieser Bilddokumente wurde die Voraussetzung für eine umfassendere Auseinandersetzung mit der Problematik geschaffen.

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Abbildung:
Plakat zur Ausstellung "Lessing im Porträt. Doch wer ihn kennt, erkennt ihn im Bilde" © Arbeitsstelle für Lessing-Rezeption Kamenz

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